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Max


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Nara

Nara, Japan


So, ich befinde mich im Endspurt, in 3 Tagen komme ich wieder! Ich befinde mich jetzt in Nara, einer kleinen Stadt die einmal Hauptstadt Japans war und deshalb von aehnlicher kultureller Relevanz wie Kyoto ist.

Die letzten paar Tage wohnte ich in einem Bed & Breakfast in Kyoto. Es wird von einer Witwe geleitet und es war sehr nett, gemuetlich und familiaer. Ausser mir war noch ein japanisches Ehepaar und spaeter ein Inder da, wir haben uns jeden Abend sehr lange unterhalten und es gab Wein und Bier und getrockneten Tintenfisch und ich fuehlte mich echt wohl!

Am Samstag ging ich mit einem Franzosen, einer Schweizerin aus Lausanne, einer Deutschen aus Bonn und einem Amerikaner aus San Francisco gut essen. Ich habe Fotos vom Essen gemacht, es war so lecker, ich werde nochmal genauer drueber schreiben wenn ich die Fotos hochlade! Aufjedenfall war das Essen sehr lustig und interessant, wir unterhielten uns durcheinander auf Franzoesisch, Deutsch, Englisch und Japanisch.

Morgen geht es zurueck nach Osaka fuer 2 Naechte und dann komme ich wieder! Ich wuerde gerne was zu essen mitbringen, aber hier muss alles frisch gegessen werden (roher Fisch und so) und ich weiss auch nicht ob das sich mit den Ein- und Ausfuhrbestimmungen vertraegt.

Soviel erstmal zu mir, bis bald!
Max

permalink written by  Max on September 22, 2009 from Nara, Japan
from the travel blog: Shikoku Radtour
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Fotos

Kyoto, Japan


So, ein bisschen ueber Kyoto. Wie ihr vielleicht wisst, ist Kyoto die kulturelle Hauptstadt Japans. Hier reihen sich Tempel an Tempel und Schrein an Schrein und viele davon sind UNESCO Weltkulturerbe. Ausserdem kann man in den engen Gassen des Gion-Viertels, wenn es dunkel wird und sich die Touristen (bis auf mich natuerlich) verzogen haben, einige echte Geishas ertappen! Uebrigens die letzten einer aussterbenden Sorte.

Kyoto ist wirklich schoen und irgendwo das Gegenteil zu Osaka, dem "Ghetto von Japan". Aufjedenfall die schoenste Stadt, die ich bisher in Japan gefunden habe.

Mein Vater bat mich um Fotos. Die Sache ist nur die, dass ich fotografieren hasse. 1. Komme ich mir immer dumm vor mit der Kamera in der Hand, und in einer Kneipe oder so hole ich die schon gar nicht einfach so raus. 2. Sagt ein Bild gar nichts aus. Es sind nur ein paar Farbinformationen, aber der ganze Rest, der mindestens ebenso wichtig ist, wir nicht festgehalten. 3. Ich bin hier und das ist das Wichtigste. Sollte ich mal hier ueber laengere Zeit sein, kommt mich besuchen dann braucht ihr keine Fotos ;)

Ab und zu sehe ich zufaellig etwas und denke "Das ist ein schoenes Bild" und dann hole ich kurz die Kamera raus und mache ein Foto. So sind wieder einige Sachen entstanden:

Kobe

Das postapokalyptische Shinsekai-Viertel in Osaka von oben
Das Schloss von Osaka (links)

Einige Strassenszenen aus Kyoto:

Ebenfalls Kyoto:

Ein Drachentanz!

So viel zu mir :)

Achja wegen den Postkarten, schickt mir einfach eine Mail mit eurer Adresse an:
phraine@gmail.com

UND: Ich habe heute 8 Geishas gesehen! Aber verzeiht mir, dass ich keine Fotos gemacht habe, das waere mir dann doch zu ungehobelt gewesen.

permalink written by  Max on September 17, 2009 from Kyoto, Japan
from the travel blog: Shikoku Radtour
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Kyoto

Kyoto, Japan


Ok Leute, ich bin in Kyoto! Und es scheint dir schoenste Stadt auf meiner Route zu sein!

Ich habe nicht viel Zeit, aber ich moechte hier allgemein zum Postkarten erhalten aufrufen. Wenn ihr eine Postkarte aus Kyoto wollt, schreibt hier eure Adresse hin (und am besten noch den Text der drauf stehen soll xD) und dann bekommt ihr hoffentlich auch eine! Ich muss nur noch herausfinden, wie teuer das ganze ist. Wenn es meine Finanzen uebersteigt waere es klasse, wenn ihr mir das Geld spaeter wieder geben koenntet... Hehe

Liebe Gruesse
Max

permalink written by  Max on September 16, 2009 from Kyoto, Japan
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Osaka

Osaka, Japan


Ich denke, ich bin euch mal wieder schuldig, einen Blogeintrag zu schreiben, also lest:

Ich bin nun seit 3 Tagen in Osaka. Und ich muss sagen, es ist eine Wahnsinnsstadt! Was auch immer man tuen moechte, es gibt hier ein ganzes Viertel fuer genau das! Z.b. Den-Den-Town, einem Viertel fuer Elektrogeschaefte, dass nachts zum Otaku-Paradies wird. Was das bedeutet? Dass man ALLES zu ALLEN Animes (japanischen Zeichentrickserien) kaufen kann. Ich liebe es, hier nach abends rumzulaufen, denn hier steht Cosplay (sich wie in seinem Lieblingsanime anzuziehen) an der Tagesordnung und die Strassen sind gesaeumt von sog. Maidcafes, Cafes, in denen sich die weiblichen Bedienungen wie Maegde kleiden und benehmen... Sexistisch aber lustig :)

In einem anderen Viertel gibt es pro Meter Strasse etwa 2 Bars und 3 Restaurants, in einem anderen etwa 5 kleine und grosse Laeden. Ein sehr schoenes Viertel direkt vor Tims Tuer heisst "Shinsekai" (neue Welt). Es wurde etwa 1910 gegruendet und war alles, was damals das neue, westliche Leben bedeutete. Heute ist es ein Labyrinth von alten Arkaden mit alten Kinos und verlassenen Laeden und ueberhaupt scheint hier alles etwas post-apokalyptisch. Es macht tierisch Spass hier einfach nur durchzuspazieren, man kann sich aber auch wirklich verirren, wie ich vorgestern (ich brauchte ueber 2 Stunden um Tims Apartment wieder zu finden).

So das wars erstmal von mir, habt Spass und so :)

permalink written by  Max on September 15, 2009 from Osaka, Japan
from the travel blog: Shikoku Radtour
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Status

Osaka, Japan


Nur kurz ein Lebenszeichen. ;)

Befinde mich in Osaka, der zweitgroessten Stadt Japans und wohne bei Tim, einem Taiwanesen der in Suedafrika aufgewachsen ist und jetzt hier eine Ausbildung zum Koch macht! Osaka ist wirklich durchgeknallt, dreckig und verwahrlost. Ganz anders als alles was ich hier gesehen habe.

Gestern wurde ich z.B. von einem schwulen Kerl um die 40 angemacht. Er kam her, gab mir die Hand und sagte dann "I love you" und umarmte mich... Ich hatte echt Probleme ihn los zu werden. Ich stehe immer noch etwas unter Schock :D

So das wars auch schon, morgen oder uebermorgen gehts dann weiter nach Kyoto!

Max

permalink written by  Max on September 14, 2009 from Osaka, Japan
from the travel blog: Shikoku Radtour
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Trivia

Kobe, Japan


Mir ist langweilig und es gibt nicht wirklich was zu erzaehlen, also nerve ich euch nun mit random trivia:

- Neulich fuhr ich durch eine Vorstadt von Kobe. Als ich an einer Ampel stand hielt ein aelterer Herr, unterhielt sich kurz mit mir und schenkte mir dann 1000 Yen fuers Mittagessen.

- Ich bin gerade (wie allgemein bekannt) in Kobe. In Kobe gibt es (so behaupten jedenfalls die Gourmets aus Japan und aller Welt) das beste Steak der Welt, das Kobe Beef. Leider ist mir nicht vergoennt, davon zu kosten. Ein Steak so gross wie ein Handteller hat den stolzen Preis von 70 Euro...

- Heute traf ich Robbie. Er ist kein JET, er arbeitet Illegal als Lehrer fuer Englisch und Yoga. Er ist urspruenglich aus England, lebte dann aber eine Zeit in Bangladesch, Kanada und Uganda. Dann kam er nach England zurueck, beschloss dann aber als Heimatloser um die Welt zu ziehen. Er lebte 4 Jahre in Thailand und dann eine Zeit auf den Philippinen, wanderte durch Indien, China, Nepal, Israel und Teile Afrikas und jetzt ist er eben seit drei Monaten in Japan. Er spricht Englisch, Thai, Franzoesisch und etwas Japanisch und Hindi. Ein sehr interessanter Mensch. Habe ich erwaehnt, dass er 21 ist? Irgendwas mache ich falsch :) (Na gut, er hat die High School abgebrochen)

- In Japan ist durch eine etwas komisch plazierte Zeitzone der ganze Tag etwas nach vorne verschoben. D.h. die Sonne steht morgens um halb 8 schon relativ hoch am Himmel und abends um 7 ist es dunkel. Es stoert aber nur psychologisch und man gewoehnt sich schnell daran, frueher aufzustehen und ins Bett zu gehen.

- In Japan gibt es (wie in Spanien) Bars die um 5 Uhr morgens aufmachen und bis 10 geoeffnet haben. Auch unter der Woche. Trotz der Zeitverschiebung nach vorne (Mitternacht ist hier schon relativ spaet). Das haettet ihr nicht gedacht, he? Zugegeben, ich auch nicht, aber damn, it's awesome!

- Die Staedte von Japan sind zugepflastert mit kleinen Restaurant, Bars und alles was es dazwischen noch so gibt. Da das Essen auch noch so billig ist und die Apartments meistens zu klein fuer anstaendige Kuechen, gehen die Japaner meistens 1 mal taeglich im Restaurant essen.

- Ich bin sehr verwirrt durch die Oeffnungszeiten der meisten Bars und Restaurants. Viele Restaurants machen schon zwischen 4 und 6 zu. Viele Bars zwischen 9 und 12. Dafuer macht dann irgendwo eine andere auf, das Nachtleben in Japan ist also das des Nomaden :)

- Es regnet und ist mit einem Schlag relativ kalt geworden.

- Obst ist recht rar und eher teuer in Japan. Und wenn ihr hier einen 100%igen Orangensaft kauft, schmeckt der eher wie Capri-Sonne. Vermutlich meinen sie 100% Zuckerwasser.

- Es gibt zwei Sorten von Okonomiyaki, ich kenne nun beide. Erstmal grundlegend: Okonomiyaki heisst "Brat dir was du willst" und wird oft auch japanische Pizza genannt, obwohl es nur ein bisschen nach Pizza aussieht. Wenn man einen Okonomiyaki das erste Mal sieht, denkt man vermutlich, der Koch haette einfach alle Zutaten die er noch hatte auf einen Haufen geworfen und angebraten. Das kommt ungefaehr hin.
In einem Okonomiyaki-Restaurant hat jeder Tisch eine grosse Herdplatte, und der Tresen ist auch ein grosser Herd. Man bestellt sich nun eine Sorte, z.B. Schrimps und Tintenfisch, und der Koch mischt die Zutaten zusammen und schmeisst sie einem dann auf den Herd. Dort tut man sich die leckere Sosse drauf, Majo wer will, und dann wird noch gewuerzt und man tut sich dann mit einem kleinen Heber ein Stueck auf den Teller und dann wird losgeschlemmert.
Die Grundzutaten variieren nun nach Sorte. Es gibt die Hiroshimaversion, die besteht aus Eiern und Soba-Nudeln und was weiss ich noch alles. Und dann gibt es die Kansaiversion (Kansai heisst die Region um Kyoto und Osaka, wo ich gerade bin), die ist mehr wie eine Tortilla und ohne Nudeln.
Zur weiteren Lektuere und Bilder bitte die Wikipedia besuchen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Okonomiyaki

- Japaner sind nicht schuechtern. Jedenfalls nicht auf unsere westliche Weise. Mir sagt fast jeder japanische Mensch, ob maennlich oder weiblich, nach spaetestens 2 Minuten, ich sei "handsome" und "kawaii" (suess). Das ist hier vermutlich so wie Hallo sagen. Ausserdem benehmen sich Japaner bis sie etwa 50 sind wie Kinder (abgesehen davon, dass sie auch so aussehen), und das absolut im positiven Sinne.

- In Okayama kaufte ich mir eine CD von meiner liebsten japanischen Band, Maximum The Hormone. Hoerts euch an ;) Aber bitte ganz. Die Leute moegen es ihren Stil alle 30 Sekunden komplett zu aendern hehe.
http://www.youtube.com/watch?v=eucS-vZ99SQ

- Ich wollte noch von Hiro aus Hiroshima erzaehlen. Er ist ein Freund von Sakura. Er hat in Hiroshima sein eigenes kleines Modelabel, den dazugehoerigen Laden und seinen eigenen Club! Ich wuerde echt gern wissen woher der das Geld hatte...

Mehr faellt mir gerade nicht ein :)

permalink written by  Max on September 12, 2009 from Kobe, Japan
from the travel blog: Shikoku Radtour
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Kobe

Kobe, Japan


Ich bin jetzt in Kobe in einer kleinen Jugendherberge. Es gibt nicht viel zu erzaehlen, ausser dass ich einen Sonnenbrand habe und wieder einen Platten. Haha.

Oh noch 3 Bilder:



permalink written by  Max on September 10, 2009 from Kobe, Japan
from the travel blog: Shikoku Radtour
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Die Burg von Himeji

Himeji, Japan



Das ist die Burg von Himeji, einst die groesste Festung in ganz Asien. Doch wie kam ich hierher? Das ist durchaus erwaehnenswert.

Oben in Hattoji, dem kleinen Dorf in den Bergen, fand ich eine gute Luftpumpe und schaffte es tatsaechlich, meinen Hinterreifen fahrtuechtig zu machen. Als es dann bergab ging allerdings hatte ich nach etwa 20 km den naechsten Platten. Ich schob wieder eine ganze Weile und gelangte an eine kleine Autowerkstatt. Ein netter aelterer Mechaniker flickte mir den Reifen fuer 1000 Yen und weiter gings.

Die erste Nacht blieb ich in einem billigen Hotel, aber am zweiten Tag schlief ich bei Dan, den ich vorher ueber CouchSurfing angeschrieben hatte. Er ist seit einem Monat JET "and fuckin` loves it". Er spricht kein einziges Wort Japanisch und verstaendigt sich, indem er ganz penetrant auf Englisch redet und notfalls einfach auf Dinge zeigt. Es funktioniert.

Er zeigte mir das "Himeji Nightlife", und dabei kamen wir dann spaeter an einen sehr interessanten Ort: Es war ein sogenannter "Amusement Palace". Er, eine Freundin von ihm und Ich gingen gegen 1 in eines von ihnen. Alkohol gibt es dort keinen, aber wir durften einfach unser Bier vom Kombini mitbringen (in Deutschland wohl undenkbar). Man zahlt dann fuer jede Stunde, die man drinnen ist 3-4 Euro. Dafuer kann man dann alles moegliche machen: Comics lesen, Filme gucken, Videospiele spielen, ins Internet, Billiard uuuund (!!) so viel essen und trinken wie man moechte. Bei uns gabs einen grossen Topf mit Curry und Reis. Gar nicht schlecht. Man zahlt also soviel wie in einem Restaurant fuer einen Teller und kriegt soviel man will + den ganzen anderen Quatsch. Und alle moeglichen nichtalkoholischen Getraenke. Ich verstehe die Rechnung noch nicht ganz, aber mein Geldbeutel freut sich. Natuerlich haben diese Dinger auch noch 24/7 geoeffnet und man trifft dort immer ein paar Leute an.

permalink written by  Max on September 9, 2009 from Himeji, Japan
from the travel blog: Shikoku Radtour
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Hattoji International Villa

Hattoji, Japan


Ich befinde mich allein in einem ueber 120 Jahre alten Haus mit Strohdach und Papierwaenden. Es liegt mitten im Nirgendwo in den Bergen noerdlich von Bizen in einem winzigen, traditionellen Dorf mit unter 100 Einwohnern.

Mein Haus:


Direkt davor: Ein Schrein im Wald


Ich kam mit dem Fahrrad. Ungefaehr 15 km und 400 Hoehenmeter bevor ich am Ziel war passierte es: Puff, Zisch, Hinterreifen platt. Zum Glueck war gerade daneben ein kleiner Park an einem Staudamm:

Nach ueber 2 Stunden Amateurtuefteln hatte ich immer noch keinen fahrbaren Reifen also schob ich den Rest einfach. Einfach. Haha. Ich wiederhole: 15 km und etwa 400 Hoehenmeter nach oben. Ihr koennt euch vorstellen, wieviel Spass das gemacht hat. Als ich ankam war es dunkel. Aber es hat sich gelohnt. Das Haus ist wirklich sehr schoen und man lebt hier quasi wie die Leute vor 100 Jahren. Nur mit Strom. Und fliessend Wasser und so.


(Meine Badewanne)

Es ist immer wieder erstaunlich, was fuer ein Vertrauen die Japaner in ihre Mitmenschen haben. Dieses Haus ist voll von Dingen, die man klauen koennte, aber Papierwaende lassen sich nicht abschliessen und so kann jeder jederzeit dieses Haus betreten. Im kleinen "Buero", das aber nie besetzt ist (und auch gar nicht dafuer gedacht ist) gibst es Andenken und Souveniere. Auf jedem steht ein Preis und auf dem Tisch eine kleine Kasse. Sowas wuerde in Deutschland vermutlich nicht funktionieren. Hier ist es Standart.

permalink written by  Max on September 7, 2009 from Hattoji, Japan
from the travel blog: Shikoku Radtour
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Nur ein kurzer Statusreport

Okayama, Japan


Ich befinde mich nun wieder auf der Hauptinsel Honshu. Der Name dieses Blogs, "Shikoku Radtour", ist also voellig danebengegriffen. Naja. Wenigstens war es auf dem Papier eine Radtour durch Shikoku. Habe mal wieder keinen Plan, wohin ich morgen fahren werde. Natuerlich nach Osten, Richtung Osaka, aber die naechste Stadt, in der ich bleiben koennte, ist 90 km entfernt und es geht durch die Berge, darauf habe ich wirklich keine Lust. Wir werden sehen.

Heute morgen kam ich an einem deutschen Restaurant vorbei. Ich ging einfach davon aus, dass es Deutschen gehoert, und ging rein. Natuerlich war dort niemand im entferntesten deutsch. Nun gut, ich wollte nicht unhoeflich sein und bestellte das billigste, eine Pizza (sehr deutsch). Ich musste sehr lange warten und die Pizza war winzig. Aber wahnsinnig lecker, und fuer ihre Groesse sehr fuellend. Der Belag war sehr ... experimentell und nicht sehr deutsch (Schrimps?), aber wie gesagt, sehr lecker. Und die Leute schienen einen sehr guten Musikgeschmack zu haben (wenn auch wieder nicht sehr deutsch), es lief die ganze Zeit Neil Young. :)

Soviel zu mir. Habt Spass. Max :)

permalink written by  Max on September 6, 2009 from Okayama, Japan
from the travel blog: Shikoku Radtour
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