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Europetrip

a travel blog by finnhahn


Hallo,
mein Name ist Finn. Ein Kollege und Ex-Wg Mitbewohner und ich haben uns vorgenommen ein halbes Jahr in einem VW - Bus quer durch Europa zu bewegen. Fest Ziele haben wir nur eins am Anfang gehabt, die Domstadt Speyer. Danach wollen wir sehen wo uns die Straßen hinführen.
Wir haben zwar eine Vorstellung welche Länder wir durchreisen wollen, und auch in welcher Reihenfolge, aber mehr auch nicht.
Unser Trip wird uns in etwa in diese Länder führen:

Deutschland
Frankreich
Italien
Spanien
Marokko
Portugal
Österreich



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Alles gepackt, jetzt kann es losgehen

Langenhorn, Germany



So, nun ist es so weit. Alle Tanks sind voll, sachen verstaut, und kisten verzurrt.
Morgen geht es als erstes Zeil noch einmal nach Eiderstedt, genauer Tönning, um Arne abzuholen. Danach geht es mit direktem Kurs nach Süden, vorbei an Ikea in Hamburg und weiter richtung Speyer.



permalink written by  finnhahn on August 31, 2008 from Langenhorn, Germany
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Es ist passiert...

Sulzbach, Germany


Am Ersten tag der Tour, kurz vor Göttingen wurde mein schlimmster alptraum leider wirklichkeit. Die gänge wollten nicht mehr rein und die kupplung trennte nicht.... Nach einem hilferuf im VW bus forum wurde uns hife aus dem 350 Km entferntem Schwabenländle angeboten. Es mussten entscheidungen getroffen werden und wir entschieden uns füe die leicht riskante variante, den bus nochmals über die autobahn zu schicken...
Bei den Schwaben angekommen war die Diagnose klar.
Der Bus i heh' wie man hier sagt.
Wir erhielten nette hilfe von einem Bulliprofi und nach diversten schrauberstunden ist der Bus wieder fit!
Nach 3 tagen gehts weiter richtung Speyer.



permalink written by  finnhahn on September 3, 2008 from Sulzbach, Germany
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Domstadt Speyer

Speyer, Germany


In Speyer wurden wir sehr nett von Lotte und ihrer Mutter aufgenommen.
Nach einer netten Stadtrundführung vorbei am Dom, dem Rhein und einer süßen kleinen Altstadt, ging es Abends auf 2 super Parties auf denen wir klasse Leute kennen gelernt haben. Wir als Norddeutsche fallen hier zwar schon recht heftig auf, aber es gibt immer lustige Diskussionen über Linguistische Eigenheiten oder arten die Uhrzeit in Worte zu fassen... Dreiviertel zwölf... man man man....




permalink written by  finnhahn on September 5, 2008 from Speyer, Germany
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Frankreich

Belfort, France


Nach 2 Tagen am fusse der Französischen Alpen merken wir immer mehr, dass wir in Frankreich angekommen sind. Der ruhige Übergang über das Alsace-Gebiet, welches früher einmal deutsch war, hat uns langsam ins schöne Frankreich hinein geführt. Auf dem Land jagt ein schönes Dörfchen das nächste. Das eine besticht durch ein imposante Kirche, ein anderes kann mit einer grandiosen Altstadt auftrumpfen.
Heute haben wir auch unsere erste Bekanntschaft mit einem richtigen Franzosen gemacht. Es ist der Platzwart des Campingplatzes auf dem wir die heutige Nacht verbringen werden. Verständnisvoll wiederholte er die Sätze die wir nicht verstanden und bemühte sich meine vereinzelten französischen Wörter, die willkürlich an einander gereiht waren zu verstehen. Aber es klappte...

Der frisch operierte Syncro-Patient hat sich zum Glück gut von seiner OP erholt und leistet wieder treue Dienste. Auch wenn die Franzosen Autofahren wie die bekloppten klappt es bis jetzt ganz gut. Das einzige was teilweise Probleme bereitet ist die Navigation, da die Franzosen es mit den Schildern doch etwas komisch vor haben.

Naja nun ist es nicht mehr weit bis zum Mittelmeer, auf das ich mich riesig freue. Teils weil das Wetter dann vielleicht stabiler ist, und weil man baden kann und am Wasser vielleicht nette einheimische junge menschen treffen kann.




permalink written by  finnhahn on September 10, 2008 from Belfort, France
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Ligurien

Finale Ligure, Italy


Vorgestern sind wir endlich am Mittelmeer angekommen.
Der Ort in dem wir uns aufhalten heisst La Coitet, und liegt in der nähe von Marseille. Das Meer ist hier noch wunderbar warm und schön blau, daher konnte ich es mir auch nicht nehmen lassen heute ein erstes Bad zu nehmen.

--- Heute wurden wir unsanft von einem starken Wind geweckt. Der Campingplatz auf dem wir waren war sehr staubig und deshalb machten wir uns schnell auf die weiterreise. Unser nächstes Reiseziel entpuppte sich als Glücksgriff! Wir waren an dem top Surfspot von Frankreich gelandet. Durch den starken Wind und das Wochenende tummelten sich massenhaft Surfer in der Bucht.
Die Bucht ist durch eine Landzunge entstanden die ins Meer hinauswächst. Am äußersten ende liegt der Ort Giens. Wir verbrachten einige zeit an verschiedenen Stränden, genossen die Sonne und sahen begeistert den Surfern zu. Später am Tag haben wir erfahren dass es sich bei dem Wind wohl um einen sogenannten Mistral-Wind handelt (wie die Surfermarke?!). Diese winde zeichnen sich wohl durch gutes Wetter aus, und dadurch das sie mehrere tage anhalten können. Für die Surfer perfekt.

--- Wir haben uns auf den Weg nach St. Tropez gemacht. Leider war der Ort aber von Tourismus und teuren Villen übersät, und daher für uns eher uninteressant. Deswegen sind wir weitergefahren.
Der Wind war (lieder) wieder abgeflaut, und mit ihm sind auch die Surfer gegangen. Nun waren die vorher überfüllten Strände einsam und leer...

--- Mittlerweile sind wir in Italien angekommen und fahren weiter an der Mittelmeerküste entlang. Heute wollen wir ein kleinen Offroadtrip in die Berge unternehmen. Mal sehen was draus wird. Finale Ligure soll aber ein wirklicher insidertip sein und auch viel von Downhillbikern besucht sein. Vielleicht treffen wir ja ein paar...

Fotos folgen sobald wir schnelleres internet haben

permalink written by  finnhahn on September 16, 2008 from Finale Ligure, Italy
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Ein Paar Bilder

Noli, Italy


So endlich mal schnelleres Internet, hier also noch ein paar neue Bilder...






permalink written by  finnhahn on September 18, 2008 from Noli, Italy
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Offroadtrip

Voze, Italy


Heute haben wir endlich die berüchtigten offroad strecken in und um Finale Ligure gefunden.
Man kann sagen, sie hatten es in sich. Es gab viel Geröll, steile Passagen und enge Walddurchfahrten.
Am ende des Tages hat sich aber doch alles gelohnt, denn wir wurden mit diesem Panorama über belohnt.
Der Syncro hat alles bestens mitgemacht, und uns mit all seiner Technik sicher die Berge rauf und runter gebracht.



permalink written by  finnhahn on September 18, 2008 from Voze, Italy
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Toscana

Volterra, Italy


Irgendwie war dieser Eintrag verschwunden... nun ist er wieder da.






permalink written by  finnhahn on September 23, 2008 from Volterra, Italy
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Rom

Rome, Italy


Hallo,

seit langem finde ich nun mal wieder die Zeit einen Blogeintrag zu verfassen.
Irgendwie gab es in letzter Zeit nicht mehr so viel zu Berichten.
Wir waren die letzten Tage in und um Rom unterwegs.
Freitag haben wir uns vorgenommen das Nachtleben der Stadt mal ausgiebig unter die Lupe zu nehmen. Wir haben uns im Internet informiert wo man am besten hingehen kann, jedoch ist der Römer wohl etwas anders drauf als wir, was das Nachleben angeht.
Wir hatten uns ein paar schöne Clubs a la Komplex oder so ausgemalt, doch was wir vorfanden war etwas anders.
Wie im Internet auch schon beschrieben lieben die Italiener es sehen und gesehen zu werden. Was bei uns eher unter der etwas gehobeneren Schicht normal ist, gilt hier wohl auch für den normalo Römer.
Daher ist Rom (zumindest das Rom was wir gesehen haben) wohl auch nicht von Clubs übersäht, sonder eher von vielen kleinen Caffee/Bar/kneipen mit vielen Sitzplätzen auf der Straße. An und für sich auch nett, aber nicht genau das was wir gesucht haben. Trotzdem waren wir erst um 7 Uhr morgens wieder auf dem Campingplatz, was allerdings auch an der Tatsache lag, dass die erste Metro erst um 05:30 fuhr.

Generell ist Rom eine wirklich nette Stadt. Zwar an vielen Ecken vom Tourismus beherrscht, aber trotz ihrer Größe wirkt die Stadt nett und einladend. Überbleibsel aus dem Römischen Reich die man überall findet machen das ganze noch ein wenig spannender.





permalink written by  finnhahn on September 28, 2008 from Rome, Italy
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Vulkanexpedition

Milo, Italy


Arne und ich haben es endlich nach Sizilien geschafft.
Nach einer Übernachtung haben wir uns ausgeschlafen auf den Weg zum Basecamp Etna-Nord gemacht. Dort gibt's es wohl gute Informationen und viel zu sehen.
Wie es der Zufall jedoch so will, haben wir uns verfahren und sind bei einem anderen Bascamp gelandet - etwa auf 1730 Meter höhe - was sich hinterher als sehr glücklich herausstellte. Wir haben ins Camp reingeschaut und wollten eigentlich nur eine Karte kaufen vom Etna kaufen.
Drinnen angekommen wurde wir jedoch freundlich von einem Sizilianischem Vulkanexperten begrüßt und als er das Wort "Map" hörte, fragte er nur wie lange wir wandern wollen... 3, 6, 9 oder 12 Stunden?! Ich dachte nur.... WAS?! Ich hatte mich irgendwie auf einen gemütlichen Trip im Syncro eingestellt. Aber mir wurde klar, wenn man hier was sehen will muss man wohl selber mal die beine in die Hand nehmen, und als der Basecamp Heini dann auch noch was von Lava Fluss erzählte, war der Forscherinstinkt in mir geweckt.
Wir haben eine Karte gekauft und haben uns die 3 Stunden Route einzeichnen lassen. Dann ging es Los....
Man kann den Anblick der sich uns eröffnete nur schwer in Worte fassen.
Nach einigen Höhenmetern hatten wir die Baumgrenze durchbrochen und vor uns lag der Fuss des Etnas. In dieser höhe wachsen nur noch wenige Pflanzen und das Landschaftsbild wandelte sich abrupt von dichtem Wald in Kahles Land, bedeckt von stacheligen gelben pflanzen und Vulkangestein und Tonnen von Asche. Was die ganze Zeit aber stets gleich blieb war, dass es nur noch Bergauf ging, und zwar steil... Wir sind nach 2 Stunden an unserem Ziel angekommen. Ein auf 2300 Höhenmetern gelegener Aussichtspunkt. Von hier konnten wir junge Lavaflüsse sehen und frische Krater erspähen. Leider war alles sehr weit weg, und die da wir uns schon mitten in den Wolken befanden versperrten sie uns gelegentlich die Sicht, aber es bot sich trotzdem ein einzigartiger Anblick.








permalink written by  finnhahn on October 4, 2008 from Milo, Italy
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