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Tupiza

Tupiza, Bolivia


We had planned to catch a train to Tupiza that night but the tickets were sold out and we were forced into yet another early start in order to catch the 6am bus the next morning. It was a no frills affair – the bus was filled with the frost of morning and people wearing an unreasonable amount of blankets. We were forced to sit apart as it was already so crowded and we both found ourselves next to bulky Bolivians enveloped in hundreds of warm, enviable layers. I waited until my guy had fallen asleep before I considered cuddling him but eventually decided against it. In between broken sleeps I noticed a great deal of banter around a guy getting on with a huge wheelbarrow. It was a strange morning but when I did finally rouse myself somewhere towards consciousness we slowed and stopped off at a small mountain town for breakfast.

The landscape had changed once again and now we were in the presence of cows and goats who grazed in dry fields- I took this to be a sign that we were no longer so uninhabitably high in the mountains. Soon the sun drove all the cold from the bus, I was sweating now (you really can’t win with these Bolivian bus rides) and shedding layers as I looked out onto cactus strewn hills and immense, towers of layered rock. The landscape was that of a Western film. By the time we reached Tupiza I was wearing a t-shirt and feeling suitably smug to be able to do so.

The following three days were dedicated to hot showers and lie-ins. After the hotels of Potosi and Uyuni, our new abode seemed extravagantly comfortable. It even had a kitchen so we could make our own breakfasts and lunches and then consume unhealthy amounts of burgers and fried chicken from the street stalls by night. Relaxation and cholesterol aside, there wasn´t a great deal of anything in Tupiza and soon we were restless and eager to get to Argentina, our first stop being the capital of culture, Cordoba.



permalink written by  steve_stamp on August 6, 2009 from Tupiza, Bolivia
from the travel blog: The art of being lost
tagged Busride, Wheelbarrow, Tupiza, HotShowers and Streetfood

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11 - Tupiza

Tupiza, Bolivia


Wie im letzten Post erwaehnt haben wir noch nicht wirklich viel bolivianisches Geld. Von daher besteht heute Prioritaet uns ersteinmal mit Geld zu versorgen. Sind in die Stadtmitte gelaufen, wo zunaechst nur ein Automat der Banco Union stand, wie bereits in Villazon weigerte sich dieser Automat hartnaeckig uns gegen unsere Kreditkarten Geld rausszuruecken. Durchgefragt stiessen wir dann auf einen Automaten der Prodem Bank, welche wie bereits erwaehnt nur fuer Prodemkarten funktioniert. Direkt daneben war noch eine weitere Bank die Banko Fie, deren Bankautomat dankbarer Weise kaputt war. Auf Nachfrage wurde uns gesagt das es in der Stadt keinen weiteren Geldautomat gebe...Na Toll. Haben dann versucht direkt am Schalter Geld abzuheben und waren mit der Kombination aus Reisepass und Kreditkarte gluecklicher Weise erfolgreich. Anschliessend sind wir zurueck ins Hostal, haben unsere Dreckwaesche abgeholt und zur naechsten Waescherei gebracht. Wo wir sie dann um 18:00 Uhr abholen sollten. Dannach gings dann erstmal Essen. Zum Essen sind wir zum Markt gelaufen, hier gibt es viele kleine Suppenkuechen in denen Essen zubereitet wird. Wir waren hier die einzigen Touristen um uns herum nur Bolivianer die uns verwundert anschauten. Hier kann man wirklich guenstig Essen, fuer 12 Bolivianos, umgerechnet 1,30€ bekamen wir ein Super Mittagessen. Beim Weg zuruek zum Hostel trafen wir auf eine Deutsche, ein Oesterreicher und einen Finnen, welche wir bereits in Villazon an der Grenze getroffen haben. Diese Fragten uns ob wir mit ihnen auf eine 4 Tagestour mit ihnen durch das bolivianische Hochland unternehmen wollten. Natuerlich gingen wir sofort auf das Angebot ein, da dies viel Geld sparte, hehe. Es gab zwei Moeglichkeiten: neuer Jeep fuer 1100 Bs oder alter Jeep fuer 1000 Bs. Da wir bereits einige Warnungen bekommen hatten, auf jeden Fall nicht das aller guenstigste Angebot zu waehlen, entschieden wir uns fuer den neueren. Andere Anbieter hatten Preise bis zu 1400 Bs. Die erste Haelfte zahlten wir direkt an, da die Tour am naechsten Tag gleich losgehen sollte.

Die Kollegen wollten gleich noch eine Tour von fuenf Stunden mit Pferden unternehmen. Der Ekke war voellig dagegen, da er reiten als sehr langweilig empfindet. Ich hingegen, wollte diese Moeglichkeit einmal nutzen ein bischen reiten zu lernen. Nachdem ich aber unbedingt diese Tour mitmachen wollte und der Ekke allein ohne Spanisch nicht zurueckbleiben wollte, meldeten wir uns sogleich fuer die Tour welche in 10 losgehen sollte, an. Natuerlich dauerte es mal wieder ewig bis es endlich losging. Der Pferdehof war genauso halb verfallen wie alles andere. Ich suchte mir den, nach meinem Empfinden stolzesten Hengst der kleinen peruanischen und chilenischen Pferde aus. Geduldig lies er mich aufsitzen und gehorchte meinen Befehlen. Sobald die Tour jedoch begann, sah alles aus. Er lief immer genau hinter dem vorderen Pferd und alles was ich tat liess ihn voellig kalt. Manchmal drehte er sich um und huepfte mit dem Hinterteil als wolle er mich abwerfen. Nur mit aller Gewalt gelang es mir manchmal mein Pferd zu lenken oder laufen zu lassen. Das Biest machte mit mir was es wollte und frass obwohl ich versuchte es zu unterbinden. Die Natur, welche sich uns bot, war jedoch atemberaubend. Fasziniert genossen wir jeden Augenblick, den wir nicht mit den Pferden beschaeftigt waren.

Zunaechst ging es mit den Pferden zu einem Wunderschoenen Canyon, danach konnten wir das "Teufelstor" und einen Wasserfall betrachten. Dann ging es wieder zureuck zum Pferdehof. Mit dem Micro (einem kleinen Bus) ging es dann wieder zurueck nach Tupiza. Dort kamen wir obwohl uns das Tourbuero bei denen wir den Ausflug gemacht haben versprochen hatte wieder um 18:00 Uhr da zu sein erst gegen 19:00 Uhr an. Sind dann sofort los und haben versucht unsere Waesche bei der Waescherei abzuholen. Die Waescherei hatte natuerlich zu. Das war natuerlich ziemlich schlecht, am nachsten Morgen um 8:00 beginnt unsere Jeep-Tour durch das bolivianische Hochland und wir haben keine Waesche... Haben dann bei einem Geschaeft gegenueber gefragt. Dort hiess es, dass die Frau des Geschaeftsinhabers ein Geschaeft um die Ecke haben soll, dort nachgefragt wusste allerdings niemand etwas davon. Wir wurden dann weitergeschickt zum Cousin des GEschaeftsinhabers der in einem anderen Stadtteil ein Geschaeft habe. Nach ewigem Suchen und Durchfragen gaben wir schliesslich auf und kehrten zum Tourbuero zuruck, da dieser versprochen hatte sich darum zu kuemmern falls es Probleme gebe. Der Touranbieter hatte die Telefonnummer der Waescherei und der Inhaber gab bekannt, das er in 5min da waere... aus den 5 Minuten wurden 25 aber wir hatten zumindest unsere Waesche wieder. Sind dann in ein Lokal etwas essen gegangen, wo wir auf einen bolivianischen Tourenguide trafen. Dieser erzaehlte uns einiges aus seinem Leben und interessante Dinge ueber Bolivien. Unter anderem das er eine eigene Reiseagentur besitzt und selber nur Premiumgeaste bedient. Dannach kaufte Phillip noch 10 Mangos (ca 6 Kilo) und 1kg Pfirsiche. Dannach ging es nach einem Ereignissreichen Tag ins Bett




permalink written by  Fount on January 11, 2013 from Tupiza, Bolivia
from the travel blog: Von Buenos Aires bis nach Lima
tagged Tupiza and 11Tag

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